- Grafischer Verlauf der Infektionen mit unterschiedlichen Darstellungsformen (auch relative Darstellungen, bezogen auf Bevölkerungszahlen)
https://mackuba.eu/corona/#compare.daily?pop=1&trend=7&c=de,se,no,at,ch,it,us,gb,es - Reproduktionszahl nach Berechnungen der Helmholtz Gesellschaft.
https://gitlab.com/simm/covid19/secir/-/blob/master/img/dynamic/Rt_distribution_endpoints.png
In weiteren Unterverzeichnissen gibt es weitere Grafiken z.B. auch zum vermutlichen Verlauf der Infektionen. - WHO Dashboard mit weltweiten Fallzahlen (leider keine relativen Angaben)
https://covid19.who.int/ - RKI Fallzahlen:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html - RKI Europa-Karte zu Quarantäne bei Einreise nach Deutschland
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Quarantaene_Einreisen_Deutschland.html?nn=13490888 - Weltweite Fallzahlen im Dashboard von Avi Schiffmann
https://ncov2019.live/ - Übersichtsseite der SZ
https://www.sueddeutsche.de/thema/Coronavirus - Fallzahlen in Deutschland nach Bundesländern und Landkreisen
https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4 - Fallzahlen in Schweden nach Regionen
https://experience.arcgis.com/experience/09f821667ce64bf7be6f9f87457ed9aa - Übersicht über Landkreise in Deutschland
https://experience.arcgis.com/experience/0f5d0f9aa11a4bababe775b5c14b735f
Technik-Ticker
Schlagworte und Links zu Programmierung, Technik und mehr
2. Juni 2020
Corona Bookmarks
Meine Bookmarks mit aktuellen Zahlen zur Corona Pandemie.
9. Januar 2020
Microsoft / Azure Doku-Seiten immer auf Englisch
Wer viel mit Microsoft und Azure zu tun hat ist unweigerlich auf den dazugehörigen Doku-Seiten unterwegs. Die sind so intelligent, dass sie für deutsche User direkt die deutsche version der Doku anzeigen (wenn die Sprache auf dem lokalen Rechner entsprechend gesetzt ist, ja).
Leider sind die deutschen Übersetzungen zumeist maschinell erstellt und haben eine sehr mittelmäßige bis unverständliche Qualität.
Als Lösung gibt es zum Glück Browser-Plugins die die URL automatsich so anpassen, dass man die englische Version erhält. Gefunden in dieser StackOverflow-Antwort.
Leider sind die deutschen Übersetzungen zumeist maschinell erstellt und haben eine sehr mittelmäßige bis unverständliche Qualität.
Als Lösung gibt es zum Glück Browser-Plugins die die URL automatsich so anpassen, dass man die englische Version erhält. Gefunden in dieser StackOverflow-Antwort.
16. September 2019
Raspberry Pi Dveloper Bookmarks
Ein paar Bookmarks für die Entwicklung auf Raspberry Pi:
- Remote Development from Visual Code via SSH
https://www.hanselman.com/blog/VisualStudioCodeRemoteDevelopmentOverSSHToARaspberryPiIsButter.aspx - Flow-Based Programming mit Node-RED
https://nodered.org/ - Zugriff auf GPIO aus der Shell
https://www.raspberrypi.org/forums/viewtopic.php?p=992612&sid=c9ee14b72863eb8a24d8351a729d9a2c#p992612
14. September 2019
Solutions.Hamburg 2019 - Nachlese
Drei Tage lief die Solutions.Hamburg auf Kampnagel: eine Konferenz zum großen Thema Digitalisierung. Es gab viele spannende Vorträge und Gespräche, aber auch weniger spannende Vorträge die eigentlich Werbeveranstaltungen waren und auch nicht jeder Speaker vermochte es zu inspirieren.
Zwei Gedanken beschäftigen mich im Nachgang der vielen EIndrücke besonders.
1) "Wir müssen wieder lernen zu experiementieren"
Das sagte Prof. Dr. Henning Vöpel, Direktor des Hambuger Welt-Wirtschafts Institutes (HWWI) bei der Vorstellung des Projektes Hammerbrooklyn. Das Projekt soll einen Raum bieten für digitale Innovationen und soll ein Katalysator sein, für neue Entwicklungen im Zusammenhang mit Digitalisierung. Und um neue, gute Lösungen zu finden, reicht es eben nicht, altbewärtes neu zu kombinieren, sondern, so die Aussage von Henning Vöpel: wir müssen wieder lernen zu experimentieren, um auf neue, bisher unbekannte oder vielleicht bisher undenkbare Lösungen zu kommen.
Im Rahmen meiner Elternschaft habe ich mich viel mit der kindlichen Entwicklung beschäftigt und ich muss nur meinen inzwischen fünfjährigen Sohn beobachten um zu sehen: wir kommen schon mit einem unbändigen Experiemntierwillen auf die Welt! Kinder probieren alles aus und sind dabei eben auch nicht gehemmt Dinge zu probieren, bei denen der beobachtende Erwachsene geneigt ist zu sagen "das kann ja nicht klappen" oder "das ist ja viel zu umständlich" oder "das dauert zu lange" und so weiter...
Ich denke also wir müssen das experiemntieren gar nicht lernen. Wir können oder vielmehr konnten es alle mal. Wir hatten alle einmal Freude daran, die Welt zu entdecken und sie uns zu erschließen. Bis wir in die Mühlen der Bildungsapparate gerieten und gelernt haben, was richtig und was falsch ist und auch, dass es oft mehr Anerkennung (gute Noten) bringt, einfach mal stumpf etwas auswendig zu lernen, statt es kritisch zu hinterfragen und eigene Wege zu finden und zu gehen.
Die Millionen Euro, die wir jetzt in Innovations-Zentren stecken, die müssten wir in die Reform unseren verstaubten Bildungssystems stecken, in die Ausbildung der Lehrer, in die Infrastruktur angefangen bei Schimmel- und Asbestfreihen Räumen und weiter bei technischer Ausstattung und Raum für Entfaltung.
Wenn man sich die heutigen modernen Arbeitsplätze anschaut, da finden sich offene, gut ausgestattete Räume. Da finden sich Ecken mit Sofas, Tischkicker, Yoga-Angebote und so weiter. Warum glauben wir, das kleine Menschen (Kinder) nicht genauso eine gute Umgebung brauchen um sich zu entfalten wie große Menschen (Erwachsene)?
2) Pauschaler Argwohn gegenüber Zero Waste. Wo bleibt der agile Ansatz?
Im Gespräch mit einem Teilnehmer kam das Thema "Zero Waste" auf. Der Teilnehmer erzählte, das er in Berichten über Zero Waste immer genau hinschauen würde und das da im Hintergrund meist ein MacBook oder so stehen würde und das das Anliegen ja dadurch völlig unglaubwürdig sei.
Auf meine Nachfrage, ob er es denn nicht als sinnvoll ansehen würde, die Müllerzeugung zu reduziern und wo immer es geht, Müll einzusparen, antwortete er zwar, dass das durchaus anstrebenswert sei. Mein Eindruck war allerdings, dass er ganz froh war, dass er da immer "Ausreden" findet, warum das mit dem Zero Waste ja unglaubwürdig sei (und er sich dann zum Glück selbst nicht näher damit beschäftigen müsste, so meine Interpretation/Unterstellung).
Aber scheint da nicht genau das fehlende agile Mindset durch? In einem Vortrag an dem Tag hatte ich zum Thema agile Transformation gehört "einfach mal anfangen und dann besser werden". Geht es nicht genau darum? Den ersten Schritt zu machen und dabei eben noch nicht perfekt zu sein? Ist Perfektion überhaupt möglich? Gibt es jemanden, der perfekt ist? Ist nicht eine (agile) Transformation ein immer währender Entwicklungsprozess? Sollten wir nicht generell daran interessiert sein, uns selbst weiterzuentwicklen? Und um mich weiterzuentwicklen muss ich nicht schon perfekt sein. Ich muss es nur zulassen und begreifen, dass ich nicht perfekt bin. Die schwierige aber spannende Erkenntnis ist ja dann genau: das macht nichts, denn keiner ist perfekt. Solange ich mich auf dem Weg befinde und daran arbeite, mich weiterzuentwicklen, ist alles gut.
Es ist fast wie beim Yoga. Es ist egal, ob die neben dir viel gelenkiger sind oder mehr Ausdauer haben oder was auch immer. Wichtig ist, dass du selbst die Übungen so gut machst wie du kannst. Das du auf dem Weg bist und Yoga (oder Agilität oder Zero Waste) eben so gut machst, wie du es kannst. Und allein durch das wertfreie Tun, entwickelt man sich weiter ohne dass man es krampfhaft versucht hat.
Zwei Gedanken beschäftigen mich im Nachgang der vielen EIndrücke besonders.
1) "Wir müssen wieder lernen zu experiementieren"
Das sagte Prof. Dr. Henning Vöpel, Direktor des Hambuger Welt-Wirtschafts Institutes (HWWI) bei der Vorstellung des Projektes Hammerbrooklyn. Das Projekt soll einen Raum bieten für digitale Innovationen und soll ein Katalysator sein, für neue Entwicklungen im Zusammenhang mit Digitalisierung. Und um neue, gute Lösungen zu finden, reicht es eben nicht, altbewärtes neu zu kombinieren, sondern, so die Aussage von Henning Vöpel: wir müssen wieder lernen zu experimentieren, um auf neue, bisher unbekannte oder vielleicht bisher undenkbare Lösungen zu kommen.
Im Rahmen meiner Elternschaft habe ich mich viel mit der kindlichen Entwicklung beschäftigt und ich muss nur meinen inzwischen fünfjährigen Sohn beobachten um zu sehen: wir kommen schon mit einem unbändigen Experiemntierwillen auf die Welt! Kinder probieren alles aus und sind dabei eben auch nicht gehemmt Dinge zu probieren, bei denen der beobachtende Erwachsene geneigt ist zu sagen "das kann ja nicht klappen" oder "das ist ja viel zu umständlich" oder "das dauert zu lange" und so weiter...
Ich denke also wir müssen das experiemntieren gar nicht lernen. Wir können oder vielmehr konnten es alle mal. Wir hatten alle einmal Freude daran, die Welt zu entdecken und sie uns zu erschließen. Bis wir in die Mühlen der Bildungsapparate gerieten und gelernt haben, was richtig und was falsch ist und auch, dass es oft mehr Anerkennung (gute Noten) bringt, einfach mal stumpf etwas auswendig zu lernen, statt es kritisch zu hinterfragen und eigene Wege zu finden und zu gehen.
Die Millionen Euro, die wir jetzt in Innovations-Zentren stecken, die müssten wir in die Reform unseren verstaubten Bildungssystems stecken, in die Ausbildung der Lehrer, in die Infrastruktur angefangen bei Schimmel- und Asbestfreihen Räumen und weiter bei technischer Ausstattung und Raum für Entfaltung.
Wenn man sich die heutigen modernen Arbeitsplätze anschaut, da finden sich offene, gut ausgestattete Räume. Da finden sich Ecken mit Sofas, Tischkicker, Yoga-Angebote und so weiter. Warum glauben wir, das kleine Menschen (Kinder) nicht genauso eine gute Umgebung brauchen um sich zu entfalten wie große Menschen (Erwachsene)?
2) Pauschaler Argwohn gegenüber Zero Waste. Wo bleibt der agile Ansatz?
Im Gespräch mit einem Teilnehmer kam das Thema "Zero Waste" auf. Der Teilnehmer erzählte, das er in Berichten über Zero Waste immer genau hinschauen würde und das da im Hintergrund meist ein MacBook oder so stehen würde und das das Anliegen ja dadurch völlig unglaubwürdig sei.
Auf meine Nachfrage, ob er es denn nicht als sinnvoll ansehen würde, die Müllerzeugung zu reduziern und wo immer es geht, Müll einzusparen, antwortete er zwar, dass das durchaus anstrebenswert sei. Mein Eindruck war allerdings, dass er ganz froh war, dass er da immer "Ausreden" findet, warum das mit dem Zero Waste ja unglaubwürdig sei (und er sich dann zum Glück selbst nicht näher damit beschäftigen müsste, so meine Interpretation/Unterstellung).
Aber scheint da nicht genau das fehlende agile Mindset durch? In einem Vortrag an dem Tag hatte ich zum Thema agile Transformation gehört "einfach mal anfangen und dann besser werden". Geht es nicht genau darum? Den ersten Schritt zu machen und dabei eben noch nicht perfekt zu sein? Ist Perfektion überhaupt möglich? Gibt es jemanden, der perfekt ist? Ist nicht eine (agile) Transformation ein immer währender Entwicklungsprozess? Sollten wir nicht generell daran interessiert sein, uns selbst weiterzuentwicklen? Und um mich weiterzuentwicklen muss ich nicht schon perfekt sein. Ich muss es nur zulassen und begreifen, dass ich nicht perfekt bin. Die schwierige aber spannende Erkenntnis ist ja dann genau: das macht nichts, denn keiner ist perfekt. Solange ich mich auf dem Weg befinde und daran arbeite, mich weiterzuentwicklen, ist alles gut.
Es ist fast wie beim Yoga. Es ist egal, ob die neben dir viel gelenkiger sind oder mehr Ausdauer haben oder was auch immer. Wichtig ist, dass du selbst die Übungen so gut machst wie du kannst. Das du auf dem Weg bist und Yoga (oder Agilität oder Zero Waste) eben so gut machst, wie du es kannst. Und allein durch das wertfreie Tun, entwickelt man sich weiter ohne dass man es krampfhaft versucht hat.
22. August 2019
2FA: Two Factor Authentication
Eine kleine Linkliste zur 2FA.
- https://en.wikipedia.org/wiki/Multi-factor_authentication
Was ist überhaupt 2FA. - https://en.wikipedia.org/wiki/One-time_password
Was ist ein One-Time-Password - https://twofactorauth.org/
Umfangreiches Verzeichnis von Seiten, die 2FA unterstützen inkl. Links zur jeweiligen Doku der Seite. - https://stadt-bremerhaven.de/2fa-authy-mit-neuen-desktop-apps-fuer-windows-und-macos/
Artikel zur 2FA mit Links zu diversen Infos - https://authy.com/download/
Anbieter von kostenlosen 2FA Apps für Android, iOS, Windows, macOS - https://2fas.com/
Weiterer Anbeiter von 2FA Apps für Android und iOS
14. November 2018
Git-Commit signieren schlägt fehl mit "invalid packet"
Wie man seine Commits signiert, ist eigentlich bei GitHub ganz gut beschrieben. Allerdings wollte es bei mir dennoch nicht klappen. Beim Commit gab es immer für mich recht unverständliche Fehler:
Die Lösung habe ich schließlich als Teil einer Antwort bei Stackoverflow gefunden (wo sonst): ich hatte zwar wunderbar Gpg4Win installiert, den Schlüssel erzeugt, in der .gitconfig registriert und auch gpgsign=true gesetzt, aber Git hat immer das falsche gpg-Executable verwendet.
Das hier brachte dann die Abhilfe:
Happy signing!
$ git commit -a
gpg: [don't know]: invalid packet (ctb=2d)
gpg: keydb_search failed: Invalid packet
gpg: skipped "AE8F0DC4646230BF": Invalid packet
gpg: signing failed: Invalid packet
error: gpg failed to sign the data
fatal: failed to write commit object
Die Lösung habe ich schließlich als Teil einer Antwort bei Stackoverflow gefunden (wo sonst): ich hatte zwar wunderbar Gpg4Win installiert, den Schlüssel erzeugt, in der .gitconfig registriert und auch gpgsign=true gesetzt, aber Git hat immer das falsche gpg-Executable verwendet.
Das hier brachte dann die Abhilfe:
git config --global gpg.program "c:\Program Files (x86)\GnuPG\bin\gpg.exe"
Happy signing!
Labels:
git,
github,
gpg,
invalid packet,
sign
8. April 2015
Von Windows gespeicherte Passwörter verwalten
Wer regelmäßig z.B. sein Domain-Passwort ändern muss und dann Netzlaufwerke unter Windows neu verbinden muss, das aber nicht klappt weil Windows sich noch das alte Passwort "irgendwo" gemerkt hat, der suchte vielleicht so wie ich eine Funktion, um dieses "irgendwo" zu finden und die von Windows gemerkten Passwörter wenigstens entfernen oder am besten gleich ändern zu können.
Überraschenderweise gibt es tatsächlich eine einfache Möglichkeit um diese gemerkten Passwörter zu ändern! Man muss nur folgendes ausführen (Tasten-Kombination WINDOWS + R oder unter "Start"->"Ausführen..."):
Alternativ ist diese Funktion erreichbar, wenn man in der Systemsteuerung nach "Anmeldeinformationsverwaltung" sucht.
In dem Dialog mit den Anmeldeinformationen gibt es zwei "Reiter", im Bild unten rot mit (1) und (2) markiert. Meist finden sich auf beiden Reitern verschiedene Logins.
Überraschenderweise gibt es tatsächlich eine einfache Möglichkeit um diese gemerkten Passwörter zu ändern! Man muss nur folgendes ausführen (Tasten-Kombination WINDOWS + R oder unter "Start"->"Ausführen..."):
control keymgr.dllSchon bekommt man eine Liste aller gespeicherten Passwörter mit der Möglichkeit diese auch zu ändern. Den Hinweis auf diese Funktionalität habe ich hier gefunden.
Alternativ ist diese Funktion erreichbar, wenn man in der Systemsteuerung nach "Anmeldeinformationsverwaltung" sucht.
In dem Dialog mit den Anmeldeinformationen gibt es zwei "Reiter", im Bild unten rot mit (1) und (2) markiert. Meist finden sich auf beiden Reitern verschiedene Logins.
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